Der Krieg gegen den Iran ist ein imperialistisches „Verbrechen gegen den Frieden“. Trumps Drohung, eine ganze „Zivilisation zu zerstören', entlarvt den barbarischen Vernichtungscharakter dieses Krieges gegen eine Bevölkerung von über 90 Millionen Menschen. Die Bundesregierung stellt sich hinter diesen Krieg und auch die Linkspartei feierte die Kriegstoten.
Der Krieg gegen den Iran ist neben der Zerstörung des Libanons, dem Völkermord in Gaza und dem Krieg in der Ukraine eine Front in einem eskalierenden dritten Weltkrieg. Wie im 20. Jahrhundert reagiert die herrschende Klasse auf die unlösbaren Widersprüche des Kapitalismus mit Krieg und Barbarei. Kein Waffenstillstand, kein Deal, keine Verhandlung kann diese Widersprüche lösen. Wir wollen auf der Veranstaltung diskutieren, warum es notwendig ist, eine internationale und sozialistische Bewegung in der Arbeiterklasse aufzubauen, um den Krieg zu stoppen.
Donnerstag, 30. April, 18:30 Uhr
Humboldt-Universität Berlin
Raum 2091 (1. OG)
Unter den Linden 6
10117 Berlin